Virtual POS und Kundenansicht: zeigen statt erklären
Wie Werbemittel auf dem Foto der eigenen Verkaufsfläche überzeugen, bevor sie bestellt werden.
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„Stellen Sie sich vor, hier stünde ein Thekenaufsteller“ überzeugt selten. Ein Bild der eigenen Theke mit dem Aufsteller darauf schon eher. Genau dafür gibt es den Virtual POS.
Werbemittel auf der eigenen Fläche
Auf einem Foto der Verkaufsfläche platziert der Aussendienst Werbemittel wie Thekenaufsteller, Bodenaufsteller, Schaufenster-Set oder Gehwegstopper: ziehen zum Verschieben, antippen zum Auswählen. Was gefällt, geht gesammelt in den Auftrag.
Die Kundenansicht
Für Präsentation, Virtual POS und Auftrag gibt es eine Kundenansicht im Vollbild. Kopfzeile, Navigation und alles Interne sind ausgeblendet: Empfehlungsgründe, Typ-Hinweise, interne Notizen. Oben steht die Marke des Herstellers, unten eine Leiste zum Wechseln zwischen den drei Bereichen.
Aus der Präsentation direkt in den Auftrag
Eine Präsentation endet mit dem Aktionspaket. Ein Tipp legt es in den Warenkorb und öffnet den Auftrag mit passendem Filter. Nach dem Absenden geht es zurück zur letzten Folie, das Gespräch bleibt im Fluss. Nach jeder Präsentation lässt sich kurz festhalten, wie gut sie gepasst hat.
Virtual POS ausprobieren
Im Prototyp Pharma mit einer fiktiven Apotheke.

