CRM ergänzen statt ersetzen
Warum der Aussendienst eine eigene Arbeitsoberfläche braucht und das CRM trotzdem bleibt.
8 Minuten Lesezeit
Das CRM ist das Gedächtnis des Vertriebs. Für die Arbeit draussen ist es aber selten gebaut: zu viele Felder, zu viele Klicks, kaum offline nutzbar. Die Folge sind Notizen auf Papier und Daten, die abends nachgetragen werden.
Eine Arbeitsoberfläche über den bestehenden Systemen
SIMON ersetzt das CRM nicht, sondern setzt darauf auf. Kunden, Kontakte und Historie kommen aus dem CRM, Preise und Aufträge aus dem ERP. Was draussen erfasst wird, fliesst dorthin zurück. Es entsteht keine weitere Datenbank, die gepflegt werden muss.
- Der Aussendienst arbeitet in einer Oberfläche, die für unterwegs gebaut ist
- Die IT behält ihre Systemlandschaft und die Datenhoheit
- Die Zentrale bekommt aktuellere und vollständigere Daten im CRM
Was die IT wissen will
Welche Schnittstellen es gibt, wo die Daten liegen und wie Rechte vergeben werden, klären wir im ersten Gespräch. SIMON läuft in Azure, AWS, im Rechenzentrum oder on-premise.
Passt SIMON zu Ihrer Systemlandschaft?
Im Gespräch klären wir Schnittstellen und Betrieb.