Was die Stunde nach Feierabend Ihren Aussendienst kostet
Berichte am Abend sind teuer, und sie machen Daten schlechter. Eine Rechnung zum Selbermachen.
6 Minuten Lesezeit
Viele Aussendienste beenden ihren Tag nicht beim letzten Kunden, sondern am Küchentisch. Dort werden Besuche nachgetragen, Fotos sortiert und Rückfragen beantwortet. Diese Zeit taucht in keiner Tourplanung auf, kostet aber jeden Tag.
Das eigentliche Problem ist die Datenqualität
Was abends aus dem Gedächtnis eingetragen wird, ist ungenauer als das, was im Moment erfasst wird. Die Zentrale steuert dann mit Daten, die geschönt oder lückenhaft sind, ohne dass jemand das will.
Rechnen Sie es für Ihr Team aus
Der Nacharbeit-Rechner zeigt in einer Minute, was die Stunde nach Feierabend kostet.
Zum RechnerSo rechnen Sie selbst
Die Rechnung ist einfach: Menschen im Aussendienst mal Minuten Nacharbeit pro Tag mal Arbeitstage im Jahr ergibt die Stunden. Mit dem Vollkostensatz je Stunde wird daraus ein Betrag, der in keiner Budgetzeile steht.
Erfassen, während es passiert
Der Ausweg ist nicht mehr Disziplin, sondern weniger Aufwand: Ergebnisse mit einem Tipp, Berichte, die aus dem Ablauf entstehen, und Hinweise, die zur richtigen Zeit kommen. Wer beim Kunden erfasst, muss abends nichts mehr nachtragen.
- Ergebnisse direkt beim Kunden festhalten, nicht im Auto
- Den Bericht aus dem Besuchsablauf erzeugen lassen
- Rückfragen über einen Eingang statt über Telefon und E-Mail klären
So sieht das mit SIMON aus
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